Műfordítások Gyóni Gézától, Gyóni Géza verseiből angolul, németül, oroszul. XII. rész

Géza Áchim Gyóni

For Just One Night

Send them along for just one bloody night
Your zealous heroes spoiling for a fight.
For just one bloody night:
They y proudly hail „we never shall forget”
As over us death-engines sing duet,
As uhseen mista of strangling fogbanks rise
And leaden swallows swoop across the skies.

Send them along for just one bloody night
Your moral preachers who are always right.
For just one bloody night:
When thundering the shells of shrapnel hit,
And bloody earth groana with her belly split;
When bursting bullets glitter sparks and flood
This ancient Vistula with human blood.

Send them along for just one bloody night
Your money lenders with the ir appetite.
For just one bloody night:
When in the midst of glowing rocket sheaves
Crushed human bodies twirl around like leaves,
When on the crumbling earth the corpses fall,
Mere blackened skeletons are all in all.

Send them along for just one bloody night
The unbeliever and the parasite.
For just one bloody night:
When hell’s erupting burning jaws expand,
And blood is spattered on the trees and land,
When in the wind-torn tents death stifles life,
And dying soldiers sigh „my son… my wife!”  

Send them along for just one bloody night
Your yelping patriots of speech and spite.
For just one bloody night:
When blinding shells of grenades burst and gleam
They may behold their faces int the stream,
And as it rolls the reeking Magyar gore
The may scream out in tears „my God, no more!”

Send them along for just one bloody night,
That they may call their mothers in their fright.
For just one bloody night:
That they my cower low in fear and cold
Repenting all their crimes so manifold,
That they may rend their shirts and beat their breasts
And shout „my Christ, what are Your coming tests?”

My Christ, what do You ask? How should I strive
That in this bloodbath I could yet survive?
And everyone alive,
Though in their pride they never recognized,
Would summon God and ask the help of Christ
Never again to witness such a sight - -
Send them along for just one bloody night!

Based on the translation of W. Kirkconnell
reworded by Joseph Grosz.
Magyarból angolra fordította W. Kirkconnell
Korrektor Joseph Grosz.

Grosz József [Joseph, Kupa, Abaúj-Torna vm, 1893. nov. 17. – USA, ?] műfordító, gazdálkodó, a nyugati magyar irodalom számon tartott alkotója.  Kassán, Debrecenben, Szatmáron és a bécsi kereskedelmi akadémián tanult. Az első világháború után Ausztriában telepedett le, mint földművelő.  1939-ben kivándorolt az Egyesült Államokba, ahol nyugalomba vonulásáig az oregoni Portland környékén gazdálkodott.  Magyar költőket – köztük Ady Endrét, Juhász Gyulát, Madách Imrét – ültetett át angolra.
Versfordításai tekintélyes irodalmi folyóiratokban is napvilágot láttak.
1966-ban a portlandi egyetem angol tanárával, Arthur Boggs-szal magyar lírai antológiát állított össze közös versfordításaikból.

Géza Gyóni

Des märzen wollen /A márciusi akarat/

/Elhangzott a fordító tolmácsolásában a város Március 15-i ünnepségén/


Auch hier noch lebt es, erntet ohn’ Ende
Unter dem Schnee, unter Eises Schollen,
Felsen durchhöhlt es und bricht durch Wände,
Bruder, mein Bruder – hier auch lebt
Des Märzen segensreiches Wollen!

Aus Eiseshauch Sehnsucht nach Sonnenschein,
O, sag’, von wem lernt dies der Gräser Seele?
Und wer erzwingt vom keuschen Schneeglöcklein,
Daß es der Sonne seinen Kelch vermähle?
Wer sprengt die Triebe an der Bäume Zweigen?
Wessen Befehlen muß der Stumpf sich neigen,
Der tief verwundete, klägliche Greis,
Daß er zur Sonne schickt ein frisches Reis?
In Baum und Wurzel, in und unter Schollen
Ueberall eins lebt, eins sät, eins heimst ein;
Bruder, mein Bruder, siehst das noch nicht ein?
Hüllen zersprengt und jeden traur’gen Schrein
Des Märzen lebend Wollen.

Zur Sonne kommen wie der Wiese Gras,
Die Seele weiten, o wie schön ist das;
Im Glanz sich wiegen wie das reine Gold;
Das wünschen, was durch keinen Schmutz gerollt;
Bei reinem Morgengrau’n in Sonne baden;
Abstoßen, was mit schmutz’ger Spreu beladen;
Sehnend nach einem reinern Heime schmachten,
Da, wo kein schlechtes Herz ist; nur gerührte,
Die auch den armen Bauern nicht verachten,
Und wo zu Tränen nur der Dank verführte;
Da, wo kein Eigennutz den Bruder sticht,
An Glückes Ufern sich die Welle bricht;
Wo Menschenleiber nicht mehr Marktesgut
Und nur ein Gott befiehlt; der Gott ist gut;
Da, wo das schönste Wort: nur Geben, Geben –
Und ein Gesetz herrscht: Wie die Brüder leben.

Bruder, mein Bruder, wo lebt wohl der Traum
Der Kerkernächte: Unsrer Heimat Raum?
Bruder, mein Bruder, weit, wo Sonnenglut
Der heil’gen Bäume Zweige taucht in Blut,
In der Karpathen Schoß, an heil’gen Flüssen
Zerfließt in Glanz schon dieses Frühlingssprießen.

Mein Bruder, sich’, bereitet ist der Raum,
Wo wirklich wird dieser Messiastraum,
Der sich durch tausend Golgatha bewährte;
Dies Paradies – ein Hirt und eine Herde.
Bruder, schließt grauer Kerker Wand dich ein,
Bruder, mein Bruder, du bist nicht allein!
Sich’, hier auch lebt es und erntet ein,
Unter dem Schnee, unter Eises Schollen –
O, gib nur ihm dein ganzes Herz darein
So wind im Kerker auch dein Trost es sein.
Denn ewig war und ewig wirkt und webt
Der Geist, der in des Frühlings Sehnen lebt:
Des Märzen segensreiches Wollen!

Übersetzt und auf der Märzfeier des U. D. V.
Vorgetragen von Friedrich Spiegel-Schmidt.

Fordította Spiegel-Schmidt Frigyes
In: Oedenburger Zeitung, 1936. március 22; p. 4.

Gyóni Géza

Latrok között

Tovább, tovább… ez a parancs.
Tovább, tovább a barmok útján.
Lakatlan, végtelen a puszta
S naptalan, szürke ég borul rám!

Hej, messzi még a Golgota?
A poroszlót hiába kérdem.
Kereszt alatt, gyászom alatt
Meg-megcsuklik elgyötrött térdem.

Hej, messzi még a Golgota?
Egy csöpp italt, bár ecet volna!
S elfojtott könnyeim vize
Szivárog csak rekedt torkomra.

Latrok között a Golgotára
Uram, Uram, miért űzesz engem?
Mint a titok hallgat a puszta
S egy varjú száll a végtelenben

                                      Szibéria - 1916

Гейза Дьони
[Псалмы в пустыне, 1916 г., Сибирь]

Среди подлецов

Давай, давай...! Это приказ!
Давай! Ступай по пути животных!
Безлюдная, бескрайняя пустота,
Бессолнечное, серое небо окружают меня!

«Ай, Голгофа ещё далеко?» —
Напрасно спрашиваю надсмотрщика.
Под своей ношей – погребальным крестом
Подгибаются мои утомлённые колени.

«Ай,Голгофа ещё далеко?
Дай мне лишь каплю жидкости, хоть уксус!»
Но только капли солёных слёз
Стекают в моё охрипшее горло….

«Среди подлецов наверх, на Голгофу,
Почему ты гонишь меня, Бог, мой Бог…?»
Ни звука! Как сама тайна молчит пустота….
А вороньё летает над безграничной степью.

Перевод с русского на венгерский язык Арон Гаал
Корректор Кселена Литвинова

Magyarból oroszra fordította Gaál Áron
Korrektor Kszelena Litvinova

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